19.01.2026 Fraktion vor Aussch. 19:00 ABGESAGT
20.01.2026 AfS 19:00 ABGESAGT
22.01.2026 HFSA 19:00 ABGESAGT
03.02.2026 Fraktion vor Stavo 19:00 Magistratszimmer
05.02.2026 Stavo 19:00 FFW HiHo
02.03.2026 Fraktion vor Aussch. 19:00 MTS
03.03.2026 AfS 19:00 MTS
05.03.2026 HFSA 19:00 MTS
17.03.2026 Fraktion vor Stavo 19:00 MTS
19.03.2026 Stavo Haushalt 19:00 MTS
23.04.2026 Stavo Konstitution 19:00 MTS
05.05.2026 AfS Konstitution 19:00 MTS
07.05.2026 HFSA Konstitution 19:00 MTS
21.05.2026 Stavo 19:00 MTS
30.06.2026 AfS 19:00 MTS
02.07.2026 HFSA 19:00 MTS
16.07.2026 Stavo 19:00 MTS
08.09.2026 AfS 19:00 MTS
10.09.2026 HFSA 19:00 MTS
24.09.2026 Stavo 19:00 MTS
20.10.2026 AfS 19:00 MTS
22.10.2026 HFSA 19:00 MTS
05.11.2026 Stavo 19:00 MTS
24.11.2026 AfS 19:00 MTS
26.11.2026 HFSA 19:00 MTS
10.12.2026 Stavo 19:00 MTS
von Reinhard Mühlbauer 2. Februar 2026
Von links nach rechts: Christin Schuster, Jürgen Berdel, Tilmann Wolf, Michael Schweitzer, Joachim Kleinmann, Bernhard Reichert, Gabriele Iberl, Kai Münch und Ramon Brettel (nicht auf dem Bild Alexander Hess) Christin Schuster (46) Notarin und Rechtsanwältin Ich lebe und arbeite mit meinen vier Kindern hier in Hirschhorn. Als Mutter kenne ich den Alltag vieler Familien aus eigener Erfahrung – mit all seinen Herausforderungen, kleinen Sorgen und großen Chancen. Ich bin überzeugt: Veränderung beginnt oft im Kleinen, wenn man zuhört, hinschaut und gemeinsam handelt. Durch meine Tätigkeit als Notarin und Rechtsanwältin bringe ich unterschiedliche Perspektiven ein – die Sicht als Arbeitnehmerin ebenso wie die Verantwortung als Arbeitgeberin. Diese doppelte Erfahrung hilft mir, Interessen fair abzuwägen, praktikable Lösungen zu finden und Brücken zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen zu bauen. Besonders am Herzen liegt mir, Lebens- und Wohlfühlräume für Kinder und Jugendliche zu schaffen – Orte, an denen sie sich sicher fühlen, gesehen werden und sich entfalten können. Ebenso wichtig sind mir ein wertschätzendes Miteinander der Generationen sowie eine Infrastruktur, die Begegnung, Beteiligung und Entwicklung ermöglicht. Ich möchte Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und gemeinsam mit anderen pragmatische Lösungen für Hirschhorn gestalten. Jürgen Berdel (66) Rentner Seit fast vier Jahrzehnten lebe ich in Hirschhorn. Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet und seit 2024 im Ruhestand. Mein kommunalpolitisches Engagement begann 2016 aus der Überzeugung heraus, dass Mitgestalten immer besser ist als nur zu kritisieren. Mir ist wichtig, mit den begrenzten finanziellen Mitteln verantwortungsvoll umzugehen und das Bestmögliche für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Seit 2016 vertrete ich Profil Hirschhorn im Magistrat und setze mich dort für sachliche, lösungsorientierte Entscheidungen ein. Tilmann Wolf (32) Steuerberater Seit zwölf Jahren lebe ich in Hirschhorn am Neckar. Ich bin 32 Jahre alt und arbeite als Steuerberater in einer mittelständischen Kanzlei in Mannheim. Hirschhorn begeistert mich durch seine einzigartige Lage im Neckartal und seine historische Altstadt. Weil mir dieser Ort am Herzen liegt, engagiere ich mich nun in der Kommunalpolitik. Ich möchte meine berufliche Erfahrung im Umgang mit komplexen Regelwerken einbringen, um im „Dschungel“ von Gesetzen und Verordnungen praxisnahe Lösungen für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu finden. Für mich bedeutet Kommunalpolitik: miteinander reden, gute Ideen entwickeln und gemeinsam vorankommen. Dr. Michael Schweitzer (55) Maschinenbauingenieur und Softwarearchitekt Ich bin 55 Jahre alt und arbeite seit fast 25 Jahren als Softwarearchitekt. Vor sechs Jahren bin ich nach Hirschhorn gezogen – eine Stadt, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Ich interessiere mich für ihre Geschichte ebenso wie für ihre Zukunft und engagiere mich im örtlichen Museumsverein. Als Stadtverordneter möchte ich dazu beitragen, dass Hirschhorn ein lebendiger und lebenswerter Ort bleibt. Mir ist wichtig zu zeigen, dass Politik nicht „von oben“ gemacht wird, sondern vom Mitmachen lebt. Jeder konstruktive Beitrag zählt. Gemeinsam anpacken statt gegeneinander arbeiten – so entsteht Zuversicht auf kommunaler Ebene. Dr. Joachim Kleinmann (40) Ökotoxikologe Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Seit 2021 vertrete ich Profil Hirschhorn in der Stadtverordnetenversammlung und bin aktuell Vorsitzender des Gremiums. Mein Ziel ist es, dass Hirschhorn eine lebenswerte und liebenswerte Stadt bleibt und Herausforderungen mit Kompetenz, Weitsicht und Verantwortung angegangen werden. Wichtige Anliegen sind mir gute Rahmenbedingungen für junge Familien, lebendige Begegnungsräume und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Bei großen Projekten wie Rathaus und Feuerwehrgerätehaus setze ich mich für tragfähige, finanzierbare Lösungen ein. Ebenso liegt mir die Belebung der Altstadt am Herzen, damit insbesondere der Marktplatz wieder ein lebendiger Treffpunkt für alle wird. Bernhard Reichert (70) Rentner Seit über 35 Jahren ist Hirschhorn meine Wahlheimat. Ich bin verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern und Großvater von vier Enkeln. Bis zu meinem Ruhestand war ich Leiter der Softwareentwicklung bei der GELITA AG. Mir ist Transparenz im Verwaltungshandeln besonders wichtig. Ich setze mich dafür ein, die Kommunikation zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und politischen Gruppen weiter zu verbessern. Als Fraktionsvorsitzender habe ich den konstruktiven Dialog mit anderen Fraktionen und der Verwaltung aktiv gestaltet – sachlich, respektvoll und lösungsorientiert. Gabriele Iberl (62) Atmungstherapeutin Seit 1992 lebe ich sehr gerne in Hirschhorn. Ich bin 62 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen. Beruflich arbeite ich als Atmungstherapeutin an der Thoraxklinik in Heidelberg. In der Kommunalpolitik ist mir wichtig, die Anliegen der Menschen ernst zu nehmen und sachorientiert statt parteipolitisch zu handeln. Soziale Themen liegen mir besonders am Herzen – Orte der Begegnung für alle Generationen, nachbarschaftlicher Austausch und neue Formen der Vernetzung, zum Beispiel durch digitale Angebote. Ebenso setze ich mich für interkommunale Zusammenarbeit und transparente Information über das Stadtgeschehen ein. Kai Münch (50) Polizeibeamter Ich bin 50 Jahre alt und lebe seit über 25 Jahren mit meiner Familie in Hirschhorn. Beruflich arbeite ich als Polizeibeamter beim Polizeipräsidium Mannheim. Bürgerliches Engagement ist für mich ein wichtiger Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Ich möchte Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, die Lebenssituation in unserem Ort weiter zu verbessern. Mein Ziel ist es, mich weiterhin ehrenamtlich für Hirschhorn und die hier lebenden Menschen einzusetzen – heute und in Zukunft. Ramon Brettel (50) Rezeptionist Ich bin 50 Jahre alt, arbeite als Rezeptionist in einem Hotel in Heidelberg und engagiere mich seit 2021 für Profil Hirschhorn im Magistrat. Mir ist es wichtig, die Lebens- und Liebenswürdigkeit unserer Stadt zu bewahren und zugleich ihr Potenzial weiterzuentwickeln. Gerne setze ich mich mit Ihrer Unterstützung weiterhin für die Belange aller Einwohnerinnen und Einwohner ein – ob jung oder alt. Alexander Hess (52) IT-Vertrieb Ich lebe seit über fünf Jahrzehnten in Hirschhorn, bin verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich im Vertrieb mit Schwerpunkt IT- und Sicherheitstechnik im Gesundheitswesen. In meiner Freizeit spielt Musik eine große Rolle: Ich spiele mehrere Instrumente in der Egerländer Familienmusik Hess. Sportlich finde ich im WingTsun Ausgleich und Balance. Für Hirschhorn wünsche ich mir eine gute Verbindung aus Tradition, Gemeinschaft und moderner Entwicklung – dafür möchte ich mich engagieren.
von Reinhard Mühlbauer 12. Dezember 2025
Abstimmung über das weitere Vorgehen in der Stadtverordnetenversammlung (11.12.2025) Die Diskussion über das weitere Vorgehen wurde auch auf Neckarsteinacher Seite geführt. Mehrere Anfragen von Stadtverordneten, die zum Ziel hatten, die Transparenz der Abrechnung zu erwirken, verliefen ergebnislos. Schlussendlich haben alle Fraktionen der Neckarsteinacher Stadtverordnetenversammlung einen gemeinsamen Antrag geschrieben, in dem sie die Transparenz einfordern und den Entwurf der neuen Vereinbarung aus Hirschhorn als Basis für den neuen Vertrag annehmen. Diesen Antrag haben sie am Tag unserer Sitzung eingebracht und er soll am 22.12. in der Sitzung in Neckarsteinach beschlossen werden. Er wurde uns über die Fraktion der Grünen zugeschickt mit der Bitte die Info auch an die anderen Fraktionen weiterzuleiten. Da das Ganze doch recht kurzfristig war, hatten noch nicht alle Gremienmitglieder den Vertrag vorliegen. Er wurde in einer Sitzungsunterbrechung verteilt. Auf Basis dieser Informationen wurde schlussendlich abgestimmt. Der CDU Antrag, den Vertrag zu kündigen und neue Verhandlungen aufzunehmen wurde mit Mehrheit von SDP und Profil abgelehnt. Mit ein Grund hierfür war auch, man dann parallel einen Plan B haben muss, wenn die Verhandlungen nicht zum Ziel führen und man auch die Bemühungen der Stadtverordneten in Neckarsteinach honorieren will. Profil brachte den Vorschlag ein, den Magistrat zu beauftragen, die Kündigung erst nach dem 22.12. auszusprechen und auch nur dann, wenn der Antrag der Neckarsteinacher Stadtverordneten nicht vorbehaltlos angenommen wird. Davon unabhängig sollten die Verhandlungen die Vereinbarung zu erneuern fortgeführt werden. Dieser Antrag wurde mit der Mehrheit von SPD und Profil angenommen. Die CDU hat sich enthalten.
von Reinhard Mühlbauer 12. Dezember 2025
Stavo bestätigt HFSA Beschluss (13.12.2025) Die Mittel sind freigegeben und der Magistrat ist beauftragt, einen Vertrag mit den Freunden der Langbein'schen Sammlung zum Betrieb der Bibliothek zu erstellen
von Reinhard Mühlbauer 12. Dezember 2025
Stadtverordentenversammlung bestätigt den Beschluss aus dem HFSA (11.12.24). Das weitere Vorgehen hängt nun von der Haushaltsplanung für 2026 ab. Wobei die Verwaltung wenig Chancen auf eine Förderung oder einen Zuschuss sieht.
von Reinhard Mühlbauer 27. Oktober 2025
Es zeigte sich, dass die Gänse zunehmend den Zaun nicht mehr als Hindernis betrachten. Wir führen dies hauptsächlich darauf zurück, dass die jungen Gänse nun ausgewachsen sind und auch auf dem Land starten und landen. Deshalb haben wir mit der Ankündigung des kleinen Hochwassers den Zaun abgebaut und eingelagert. Unser Plan ist es, im Frühjahr wenn die Gänse brüten den Zaun wieder aufzubauen. Mit den Küken und dann auch in der Mauser wird der Zaun besser wirken.
von websitebuilder 18. Oktober 2025
Herbst 2025 Seit Sommer gibt unser Landrat Engelhard ein monatliches Update des Stands der Baustelle auf Instagram ab. Unter Chriswe72 sind die Statements zu finden
von Reinhard Mühlbauer 4. August 2025
Vandalismus oder Unachtsamkeit Leider ist unsere bewegliche Sperre an der Slipanlage im Neckar gelandet. Ein Teil ist in Lanzenbach angeschwemmt worden, der Rest ist verschwunden. Da zunächst nur zwei Teile weg waren und das dritte noch oben an der Slipanlage stand, sieht das Ganze nach Absicht aus. Schade! . Wir müssen davon ausgehen, dass dieses Schicksal auch einem Neubau bevorstehen würde und lassen die Lücke zunächst offen. (08.08.2025)
von Reinhard Mühlbauer 25. Juli 2025
Ein Antrag von Profil vom März 2023 hat ein vorläufig positives Ergebnis gebracht. Im März 2023 stellte Profil den Antrag bei der alten Schule in Langenthal nicht blindlings die alte Ölheizung zu erneuern, sondern eine zukunftsgewandte nachhaltige Lösung zu suchen und dazu einen Energieberater zu beauftragen. Nach heftigen Diskussionen wurde der Antrg einstimmig angenommen. Die beauftragte Energieberaterin Frau Thomson hatte ihren Sanierungsfahrplan vom Februar 2024 vorgestellt. Der Sanierungsfahrplan sieht in der von ihr bevorzugten Variante Maßnahmen zur Dämmung und einen Ersatz der Ölheizung durch eine Wärmepumpe vor. Daraufhin wurden 250 t€ in den Investitionshaushalt für 2024 eingestellt aber aufgrund von Bedenken der anderen Fraktionen mit einem Sperrvermerk versehen. Diese Daten wurden auch in den Haushalt 2025 übernommen. Zur Aufhebung des Sperrvermerks wurde ein erster Versuch in der Mairunde unternommen, aber wegen Terminproblemen in die Julirunde verschoben. Am 24.7.25 war es so weit. Frau Thomson trug die aktuelle Fortschreibung ihres Planes vor. Nach teils hitziger Diskussion im kleinklein hat auch die CDU ihre Bedenken gegen eine nachhaltige Renovierung und Einbau einer Wärmepumpenanlage zur Heizung des Gebäudes aufgegeben. Einstimmig wurden 125 t€ aus dem Investitionsprojekt freigegeben und der Magistrat beauftragt Angebote für Heizung und Dämmung derjenigen Gebäudeteile einzuholen, die auch durchgeführt werden können, wenn die Wohnung belegt ist. Die Dämmmaßnahmen für die die Wohnung leer sein muss, wurden erstmal verschoben. Aber die Mittel hierfür sind noch im Haushalt vorhanden.
von Reinhard Mühlbauer 18. Juli 2025
Im ersten Schritt wurde ein Netz vor dem Wohnmobilstellplatz Richtung Fußballplatz aufgestellt, mit der Absicht diesen Teil des Neckarufers für die Gänse zu sperren. Dies wirkte zunächst auch. Mittlerweile marschieren vor allem Nilgänse wieder auf dem Fußballplatz herum. Anscheinend lassen sich Gruppen erwachsener Tiere nicht so leicht davon abhalten zu einem Futterplatz zu kommen und Nilgänse haben weniger Probleme den Zaum zu umgehen als Kanadagänse. Anders sieht dies bei Gänsefamilien mit Küken aus. Die zweite nicht vollständige Sperre sollte auch klären inwieweit die Gänse Umwege zu ihrem Ziel in Kauf nehmen. Da kann man ganz klar sehen, dass eine 50 m breite Sperre keinen Effekt hat. Wir werden jetzt den Zaun verlängern und auch eine abnehmbare Sperre an der Slipanlage aufbauen. Die Sperre sollte früh im Jahr aufgebaut sein, damit die Familien mit Küken sich einen anderen Weg suchen. Außerdem kommen dann die Erwachsenen in die Mauser und können dann gar nicht fliegen.
von Reinhard Mühlbauer 22. Juni 2025
.Vor drei Wochen hatte Profil Hirschhorn eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zum Thema „Invasive Tier- und Pflanzenarten“ organisiert, in der auch die Errichtung eines Zaunes zur Eindämmung der Gänseplage im ufernahen Stadtgebiet vorgeschlagen wurde. Mitglieder des Vereins setzten diese Maßnahme nun versuchsweise um und stellen am Samstagnachmittag an zwei besonders stark von den Nil- und Kanadagänsen verschmutzen Uferarealen insgesamt rund 100m nicht stromführenden Weidezaun auf, die uns leihweise von der Schäferei Gimber aus Lobenfeld zur Verfügung gestellt wurden. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Gänsen den einfachen Zugang vom Wasser auf die Rasenflächen zu erschweren – und umgekehrt. Solche physischen Barrieren haben sich in anderen Kommunen als wirksames Mittel erwiesen, um das Verhalten der Tiere zu beeinflussen und sie zu einem Ausweichen auf weniger sensible Bereiche zu bewegen. Ob das wirklich funktioniert, wird über die kommenden Wochen beobachtet. Sollte sich diese einfache Methode als erfolgreich erweisen, kann sie auch auf weitere betroffene Flächen ausgeweitet werden. Wie bereits im Rahmen der Veranstaltung deutlich wurde, gibt es keine Patentlösungen. Umso wichtiger sind praktische, lokal angepasste Maßnahmen, die in Zusammenarbeit mit engagierten Bürgern umgesetzt werden können. Profil Hirschhorn dankt allen Mitwirkenden, insbesondere den aktiven Helferinnen und Helfern aus dem Verein sowie dem Schäfereibetrieb für ihr Engagement. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen oder Anregungen an den Verein weiterzugeben.